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Donnerstag, 14. Dezember 2017

Brennende Träume [Rezension]

Brennende Träume

https://www.dotbooks.de/search?searchstring=brennende+tr%C3%A4ume
Infos:
Erscheinungsdatum: 02.05.2016 (ebook)
Seitenanzahl (ebook):252 Seiten
Formate: Ebook,
Autorin: Alina Stoica
Verlag: dotbooks
Bände der Reihe: -

Klappentext:
Kann eine Liebe Jahrhunderte überdauern? Seit Wochen wird Bianca von merkwürdigen Albträumen gequält. In ihnen sieht sie, wie sie im Schottland des 16. Jahrhunderts als Hexe auf einem Scheiterhaufen verbrannt wird. Getrieben von dem Wunsch, diesen Erinnerungen an ein früheres Leben nachzugehen, reist Bianca nach Edinburgh. Als sie dort dem charmanten Justin begegnet, fühlt sie sich vom ersten Moment an zu ihm hingezogen – doch sie spürt, dass auch er zu ihrer Vergangenheit gehört … Und schon bald findet sie heraus, dass die Wahrheit düsterer ist, als sie ahnte!

Mein Dank geht an den dotbooks Verlag und an die Autorin Alina Stoica für das Rezensionsexemplar von „Brennende Träume“!

Meine Meinung:
Bei so einem spannenden Thema wie Wiedergeburt/Reinkarnation konnte ich einfach nicht nein sagen. Mich persönlich interessiert das doch sehr und deswegen war ich schon sehr gespannt was die liebe Alina für eine Geschichte geschrieben hat.
Cover:
Das Cover lässt meiner Meinung nach eher auf einen normalen Roman schließen und geht nicht unbedingt in Richtung Romantasy. Es ist jetzt nicht so wirklich mein Fall aber die Farben spielen trotzdem gut zusammen.
Der Schreibstil:
Alina schreibt sehr flüssig und ich fand mich schnell in der Geschichte wieder. Die Vergangenheit war deutlich von der Gegenwart getrennt, was mögliche Verwirrungen auf jeden Fall verhindert hat. Allerdings gab es nach ¾ des Buches einen sehr großen Zeitsprung der mir persönlich etwas zu viel und zu schnell war. Außerdem kam es mir manchmal so vor als würden sich Dinge einfach ändern. Im einen Moment noch auf dem Weg zu einem Treffen und im nächsten Moment sind es noch drei Stunden bis dahin? Ich weiß nicht ob ich einfach etwas überlesen habe oder Ähnliches aber solche Kleinigkeiten haben mich dann zwischendurch ein klein wenig gestört.
Die Charaktere:
Die Charaktere. Ein Thema das mir bei diesem Buch sehr schwer fällt. Bianca war mir leider sehr schnell unsympathisch. Meiner Meinung nach ist sie eine sehr naive Protagonistin die, sobald der Ehemann außer Reichweite ist, keinen Gedanken mehr an ihn verschwendet. Und wenn sie doch einmal daran denkt ist sie nur genervt und ablehnend, obwohl er sehr viel für sie getan hat. Ihr Ehemann, Patrick, tat mir teilweise einfach nur mehr leid.
Was mir noch ein bisschen zu viel war, war dass es einfach zu viele ‚Zufälle‘ auf einmal gibt als Bianca nach Irland kommt, das war mir teilweise ein bisschen too much.
Die Geschichte:
Der Anfang der Geschichte hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Die Träume waren sehr spannend und lebensecht erzählt, was mich persönlich auch sehr faszinierte. Ab dem Zeitpunkt in dem Bianca in Irland ankommt war mir die Geschichte dann hin und wieder zu viel. Zu viele Zufälle, zu viele typische Wendungen die ich schon fast vorhersagen konnte. Leider konnte mich auch das Ende nicht wirklich überzeugen, denn ich dachte mir so etwas in dieser Richtung schon sehr lange vorher. Und wie bereits erwähnt war mir der Zeitsprung zu groß und es fühlte sich ein wenig so an als würde man versuchen die Geschichte noch ein bisschen in die Länge zu ziehen.

Empfehlung:
Ich würde dieses Buch so als Geschichte für zwischendurch empfehlen.

Mein Fazit:
Mich konnte „Brennende Träume“ leider nicht so wirklich überzeugen.

Meine Bewertung:
6/10 Bücher für Brennende Träume







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